PIM-Implementierung
Pimcore, Akeneo oder Ergonode implementiert: von der Analyse und dem Datenmodell bis zur Integration mit ERP und Shop und zum Support nach dem Go-live.
Mehr erfahrenLieferanten laden Daten und Dateien hoch, openProd AI ordnet sie zu, Ihr Team gibt sie vor dem PIM frei.
Für wen
In E-Mails, Tabellen und PDFs werden Lieferantendaten von Hand abgetippt, und Fehler fallen erst im Shop auf. Das Portal verlagert die Dateneingabe zum Lieferanten und prüft die Daten beim Eingang. Es lohnt sich, wenn:
Passt eventuell nicht wenn Sie mit einem PIM mit Lieferantenmodul arbeiten und Lieferanten Ihre Vorlage ausfüllen: Dann reicht das Modul. PIM-Modul oder eigenes Portal →
So funktioniert es
Ein Formular oder Excel-, CSV- und PDF-Dateien, mit Bildern und Dokumenten.
openProd AI gleicht Werte mit Ihren Attributen, Familien, Einheiten und Wertelisten ab.
Das Portal prüft die Daten; Ihr Team gibt frei oder lehnt mit Kommentar ab.
Freigegebene Daten gehen an Pimcore, Akeneo oder Ergonode und weiter in Ihre Kanäle.
Schritt 02 im Detail
openProd liest ein einseitiges Datenblatt, fragt sechs Entscheidungen ab und speichert das Produkt.
Vom PDF-Datenblatt zum Produkt
Sechs Entscheidungen, einmal speichern, jeder Wert bis zu seiner Seite rückverfolgbar.
Funktionen
30 Minuten, unverbindlich. Wir sagen Ihnen, ob ein PIM-Modul reicht oder ob Sie ein eigenes Portal brauchen.
Modul oder eigenes Portal
Es gibt fertige Module: Akeneo Supplier Data Manager, Salsify Supplier Experience Management (SXM) und Pimcore Portal Engine. Ein Modul reicht, wenn Sie mit einem System arbeiten, das es bietet, und Lieferanten Ihre Vorlage ausfüllen. Ein eigenes Portal lohnt sich, wenn Lieferanten Dateien in unterschiedlicher Form senden, Ihr PIM kein solches Modul hat oder Sie ein Portal für Lieferanten und Partner brauchen. Ein eigenes Portal erfordert Implementierung und Pflege. Wenn ein Modul Ihre Anforderungen erfüllt, sagen wir es Ihnen.
| Kriterium | Fertiges PIM-Lieferantenmodul | Eigenes LemonMind-Portal auf openProd |
|---|---|---|
| Start | Schneller: ein bestehendes Produkt konfigurieren | Implementiert entlang Ihres Prozesses |
| Lieferantendateien | Meist eine Vorlage oder eine strukturierte Tabelle | Formular, Excel, CSV, PDF, Bilder und Dokumente; openProd AI liest die Dateien |
| PIM | An die Plattform des Modulanbieters gebunden | Pimcore, Akeneo, Ergonode |
| Freigabeprozess | Wie vom Modul vorgegeben | Ihre Regeln: mehrere Freigabestufen, Anforderungen je Produktgruppe |
| Partnerportal | Hängt vom Produkt ab | Auf demselben PIM: getrennte Konten und Rechte, Downloads als Excel, CSV oder BMEcat |
| Pflege | Beim Modulanbieter | Beim Implementierungsteam |
Modulbeschreibungen von den öffentlichen Websites der Anbieter, Stand 24. Oktober 2026.
Eine Webanwendung, in der sich ein Lieferant anmeldet und Daten zu seinen Produkten eingibt oder hochlädt, auch als Excel-, CSV- und PDF-Dateien, zusammen mit Bildern und Dokumenten. Das Portal prüft die Daten auf Vollständigkeit und Qualität, und Ihr Team gibt sie frei oder lehnt sie ab, bevor sie das PIM erreichen. Mehr dazu in Onboarding von Lieferantendaten: von der Datei zum fertigen Katalog.
Ein Lieferantenportal sammelt Daten von den Unternehmen, die Ihre Produkte liefern. Ein Partnerportal funktioniert umgekehrt: Partner, Händler und Vertriebsnetze laden dort Produktdaten, Bilder, Preislisten und Dokumente herunter, immer in der aktuellen Version aus dem PIM. Jeder Partner hat ein eigenes Konto und eigene Rechte, sieht nur seine Produkte oder Preislisten und lädt Daten in seinem Format herunter, etwa Excel, CSV oder BMEcat. Beide Portale können auf demselben PIM laufen.
Ein Lieferant kann im Portal ein Formular ausfüllen oder eine Excel-, CSV- oder PDF-Datei hochladen, etwa ein Datenblatt oder eine Preisliste, und Produkten Bilder und Dokumente hinzufügen. Die Daten aus den Dateien, auch aus PDFs, liest openProd AI und ordnet sie Ihrem PIM-Datenmodell zu. Das Portal ist mehrsprachig, sodass es auch Lieferanten aus dem Ausland nutzen können.
Nein. openProd AI liest die Dateien und schlägt vor, wie die Werte zu den Attributen, Einheiten und Wertelisten in Ihrem PIM passen. Das Portal prüft die Daten, und Ihr Team gibt Änderungen frei oder lehnt sie mit Kommentar ab. Nur freigegebene Daten erreichen das PIM.
Der Lieferant sieht im Portal den Status seiner Produkte und eine Liste der Lücken. Er erhält E-Mail-Benachrichtigungen zu Lücken, Ablehnungen und Freigaben, und bei einer abgelehnten Änderung steht der Kommentar Ihres Teams. So weiß er, was zu korrigieren ist.
Nein. Das Portal sammelt und prüft Daten, bevor sie das PIM erreichen, und das PIM sendet freigegebene Daten an den Shop und weitere Vertriebskanäle. ERP, Onlineshops und Marktplätze sind über das PIM angebunden, und diese Anbindungen bauen und betreuen wir. Lieferanten sind außerdem oft die Quelle gesetzlich geforderter Daten, etwa Herstellerangaben und Warnhinweise nach GPSR oder Daten für den Digitalen Produktpass, und das Portal hilft, sie zu sammeln. Mehr dazu in PXM und EU-Compliance.
Ein fertiges Modul wie Akeneo Supplier Data Manager reicht, wenn Sie mit einem PIM arbeiten und Lieferanten Ihre Vorlage ausfüllen. Ein eigenes Portal lohnt sich, wenn Lieferanten Dateien in unterschiedlicher Form senden, Ihr PIM kein Lieferantenmodul hat oder Sie ein Portal für Lieferanten und Partner zugleich brauchen.
Mit einem Gespräch über Ihre Lieferanten und Ihr PIM. In einer kostenlosen Beratung sehen wir uns Beispieldateien Ihrer Lieferanten und Ihren aktuellen Freigabeprozess an. Danach sagen wir Ihnen, ob ein PIM-Modul reicht oder sich ein eigenes Portal lohnt, und wo Sie anfangen sollten.


Sprechen wir über Ihre Lieferanten
Sagen Sie uns ungefähr, wie viele Lieferanten Ihnen Daten senden, in welcher Form und welches PIM Sie nutzen. In einer kostenlosen Beratung zeigen wir, wie Sie die Daten ohne Abtippen erfassen.
30 Minuten. Google Kalender öffnet sich in einem neuen Tab.