Die Grundprinzipien einer soliden Datenmanagement-Strategie, die hilft, Kosten zu kontrollieren, Risiken zu senken und die Geschäftsergebnisse zu verbessern.
Die Grundprinzipien einer soliden Datenmanagement-Strategie, die hilft, Kosten zu kontrollieren, Risiken zu senken und die Geschäftsergebnisse zu verbessern.
Die meisten Unternehmen haben ihre Prozesse im Datenmanagement grundlegend umgestellt: mit neuen PIM-Systemen und modernisierten Werkzeugen für die Datenanalyse. Das Ziel ist, veränderte Marktanforderungen und Kundenpräferenzen zu verstehen.
Das sind die Grundprinzipien einer soliden Datenmanagement-Strategie, die hilft, Kosten zu kontrollieren, Risiken zu senken und die Geschäftsergebnisse zu verbessern:
- Die besten Versionen der Daten im gesamten Unternehmen und im externen Ökosystem erstellen, pflegen und bereitstellen.
- Klare, ganzheitliche Sichten auf das Geschäft schaffen, indem Daten über alle Bereiche hinweg zusammengeführt, kategorisiert und synchronisiert werden.
- Den Zugriff auf kritische Daten sicher und kontrolliert ermöglichen.
- Die richtigen Daten im richtigen Format an den richtigen Kanal ausspielen.
- Muster und Trends datenbasiert analysieren, um die Leistung zu verbessern.

Ihre Datenmanagement-Strategie sollte auf automatisierte Prozesse setzen, vor allem beim Aktualisieren von Datensätzen und beim Bereinigen redundanter Daten. So bleiben die Daten korrekt und regelkonform.
Wenn Sie den Lebenszyklus Ihrer Produktdaten regelmäßig prüfen, hat Ihr Unternehmen jederzeit einen aktuellen und konsistenten Datenbestand. Daten nur zu speichern reicht nicht, um richtig mit ihnen zu arbeiten. Entscheidend für intelligente Geschäftsprozesse ist, den Datensätzen die richtige Struktur und Hierarchie zu geben und sie in einer Single Source of Truth zusammenzuführen.




